Selbsthilfegruppen

Selbsthilfegruppe; Foto: epd-bild / Heiko SchmittArbeiten Sie in einer Selbsthilfegruppe mit, lassen Sie sich auf andere Menschen ein und setzen Sie sich mit besonderen Krankheiten oder persönlichen Problemfeldern auseinander.

Warum das Sinn macht
Teilnehmer finden in Ihnen eine(n) Gesprächspartner(in), erleben Abwechslung in der Gruppenarbeit und erweitern ihren Blickwinkel. Untereinander können sie sich vernetzen.
Als Ehrenamtliche erfahren Sie Hilfe zur eigenen Lebensgestaltung mit der Krankheit oder in der Lebensgestaltung als Angehörige/r. Gespräche mit Betroffenen eröffnen neue Perspektiven und ermöglichen die bewusste Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit. Sie gewinnen Sicherheit bei der Leitung von Gruppen, Gesprächsführung und anderen organisatorischen Aufgaben, bilden sich fort und arbeiten gemeinsam in einem Leitungsteam.

Stufen der Mitwirkung
Neben der "einfachen" Teilnahme können Sie durch die Übernahme einer Teilverantwortung mitwirken oder Selbsthilfegruppen eigenständig moderieren.

Voraussetzungen für die Tätigkeit
Sie haben den Mut, zur eigenen Betroffenheit zu stehen und bringen die Offenheit für Menschen in besonderen Lebenslagen mit. Dafür ist vor allem Einfühlungsvermögen notwendig. Möchten Sie Leitungsverantwortung übernehmen, nehmen Sie an Weiterbildungsveranstaltungen der Selbsthilfe, z.B. einer "Ausbildung zur ehrenamtlichen Mitarbeit in der Suchtkrankenhilfe" oder "Motivierende Gesprächsführung in Selbsthilfegruppen", teil.

Ansprechpartner

 


 


 

Kontakt

Gemeindedienst der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM)
Pfarrerin Claudia Neumann

Zinzendorfplatz 3
(Alte Apotheke)
99192 Neudietendorf
Fon 036202 7717-95
Fax 036202 7717-98
Claudia.Neumann@ekmd.de

 

 

 

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